Der ökologische Fußabdruck ist ein Indikatormodell, das den individuellen oder kollektiven Ressourcenverbrauch von Menschen, Prozessen und Bauwerken im Verhältnis zur Regenerationsfähigkeit der Erde misst. Er gibt an, wie viel biologisch produktive Land- und Wasserfläche erforderlich ist, um den benötigten Rohstoff- und Energiebedarf bereitzustellen sowie entstandene Abfälle und Treibhausgasemissionen dauerhaft zu binden. Je größer dieser Wert ausfällt, desto stärker werden natürliche Ökosysteme beansprucht.
Da der Bausektor für einen erheblichen Teil des weltweiten Ressourcenverbrauchs und der CO2-Emissionen verantwortlich ist, bildet die Minimierung des ökologischen Fußabdrucks ein zentrales Element der Nachhaltigkeitsstrategie von Riedel Bau. Über das gesamte Leistungsspektrum – von der Projektentwicklung über den Hoch- und Ingenieurbau, den Schlüsselfertigbau und den Holzhybridbau bis hin zum Bauen im Bestand – setzt das Unternehmen auf ressourcenschonende Materialien, klimabewusste Gebäudeplanung und effiziente Bauabläufe. Als Mitglied der DGNB und durch die fortlaufende Optimierung interner Prozesse sowie der eigenen Fahrzeugflotte leistet die Riedel Bau Gruppe einen aktiven Beitrag zur Senkung von Emissionen über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg.