Hamburg
„Haus der Erde“ – Neubau am Geomatikum

Nur Hintergrund anzeigen

„Haus der Erde“ – Neubau am Geomatikum Hamburg

n Stadtteil Eimsbüttel wächst ein zentraler Campus für die Naturwissenschaften der Universität Hamburg. Erster Schritt ist die Errichtung eines achtgeschossigen Neubaus für das Meteorologische Institut und das Institut für Geowissenschaften an dem Riedel Bau die kompletten Rohbauarbeiten ausführt. In dem geplanten Neubau sollen sieben Institute aus dem Fachbereich Geowissenschaften sowie eine kleine Einheit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die sich mit Problemen als Folgen des Klimawandels auseinandersetzt, untergebracht werden. Außerdem sollen Flächen für die Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung (FNU), das Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) und das Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (IHF) geschaffen werden. Errichtet wird der 32 m hohe, 160 m lange und 65 m breite Baukörper in Stahlbetonbauweise. Wobei die Kellergeschosse als weiße bzw. schwarze Wanne ausgeführt werden. Vom Neubau wird ein Übergang zum Treppenhaus des unmittelbar angrenzenden Bestandsgebäudes (Höhe 85 m) geschaffen. Das Treppenhaus dient als Fluchtweg und muss daher auch während der Bauphase nutzbar sein. Da der Neubau keine Lasten in das Bestandsgebäude einleiten darf, sind hier aufwendige Fundamentunterfangungen nötig. Architekturvisualisierung: © HTP Hidde Timmermann Partnerschaft Architekten BDA, Braunschweig
Ort:
Hamburg
Bauherr:
Behörde für Wissenschaft und Forschung, Hamburg
Architekt:
HTP Hidde Timmermann, Braunschweig
Bauzeit:
Oktober 2015 bis Mai 2017
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Weitere Referenzen ansehen